Segen und Fluch über die römischen Busse - am heutigen Tag lag für uns beides eng zusammen.
So manchen Kilometer sind wir schon gut gefahren - aber haben heute auch insgesamt bestimmt 2 Stunden wartend an Bushaltestellen zugebracht. Was hilft es - man kann es nicht ändern und wir haben versucht es mit südländischer Gelassenheit hinzunehmen.
So manchen Kilometer sind wir schon gut gefahren - aber haben heute auch insgesamt bestimmt 2 Stunden wartend an Bushaltestellen zugebracht. Was hilft es - man kann es nicht ändern und wir haben versucht es mit südländischer Gelassenheit hinzunehmen.
Als erstes waren wir heute an der Piazza Venezia und sind die 125 Stufen der Scalinata di Aracoeli zum kapitolinischen Hügel am Monumento Vittorio Emanuele II. hinaufgeschritten. Dieses im Volksmund Schreibmaschine genannte Bauwerk ist schon beeindruckend - wie auch der Blick, den man von oben auf ganz Rom hinab hat.
Daneben gelegen ist die Kirche Santa Maria in Aracoeli, eine der Lieblings Kirchen der Römer, insbesondere aber der Kinder, da dort das berühmte Santo Bambino wohnt.
Danach wollten wir uns eigentlich die ebenfalls an der Piazza Venezia gelegene Kirche Santa Maria di Loreto anschauen - dort sind Statuen der hl. Susanna wie auch der hl. Caecilia (Muttis 2. Vorname) zu sehen. Leider wurde renoviert ...
Weitere Tagesziele für heute waren dann Sankt Paul vor den Mauern und Santa Maria Maggiore - wie Sankt Johannes im Lateran und St. Peter im Vatikan auch päpstliche Basiliken und ebenfalls mit einer Porta Santa.
Insgesamt waren wir von 11 bis 19 Uhr unterwegs - Mutter hält sehr gut mit und wir haben heute mal zuhause gekocht.


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